Durch konkrete Ziele, Alternativstrategien für Risikosituationen und positive Selbstmotivation können Vorhaben nachhaltig umgesetzt werden. Dabei ist es wichtig, flexibel zu bleiben und Erfolge bewusst wahrzunehmen.


Durch konkrete Ziele, Alternativstrategien für Risikosituationen und positive Selbstmotivation können Vorhaben nachhaltig umgesetzt werden. Dabei ist es wichtig, flexibel zu bleiben und Erfolge bewusst wahrzunehmen.

Kennen Sie das auch, dass Sie ständig mit den Gedanken abschweifen, obwohl Sie sich eigentlich konzentrieren sollten? Dabei ist die Aufgabe vielleicht wichtig oder dringend. Wieso gehen unsere Gedanken gerne auf Reisen, wo es sich doch oft sehr gut anfühlt, sich intensiv und ausschliesslich mit nur einer Sache zu beschäftigen?

Wer erfolgreich sein will, braucht Rituale, heisst es. Der US-Offizier und Bestsellerautor William McRaven geht sogar noch weiter: Wer die Welt verändern will, muss im Schlafzimmer anfangen. Für ihn sind Erfolg und Bettenmachen untrennbar!
Kann das Bettenmachen wirklich das Leben verändern? Gemäss einer US-Studie aus dem Jahr 2016 sind ordnungsliebende Bettenmacher sogar die glücklicheren Menschen. Kann das sein?

Ohne Zweifel: Warten kann quälend sein. Früher verbrachten wir viel Zeit mit Warten. Heute gibt es statt vergilbter Zeitschriften Smartphones. und damit scheint das reine Warten – ganz ohne Ablenkung durch Surfen, Spielen, Chatten – auszusterben. Aber ist das wirklich eine Erlösung? Gibt es Argumente, die für das Aushalten von Langeweile und Ungeduld sprechen?

In vielen Experimenten konnte die suggestive Wirkung von Kleidung nachgewiesen werden. „Sag mir, was du trägst, und ich sage dir, wie du auf andere wirkst.“ Eine Jogginghose verleiht uns ein anderes Image, als wenn wir in einem Anzug oder Kostüm auftreten.

Jeder vermasselt mal etwas. Ist das schlimm? Nein! Denn wir können aus dem Misserfolg lernen und bei der Bewältigung von Bruchlandungen über uns hinauswachsen. Davon, wie wir eine Niederlage für uns am Ende positiv nutzen können, handelt dieser Blog.

Der US-Psychologe Roy Baumeister sagt, dass unsere Willenskraft wie ein Muskel funktioniert: Bei zu grosser Belastung ermüdet sie. Stimmt das? Wenn ja, was bedeutet das für uns?

Ich bin im Sommer 2012 den Jakobsweg gegangen. Sechs Wochen lang hatte ich die Gelegenheit, über mich, mein Leben und vieles mehr nachzudenken. Der Weg war anstrengend und hat mir einiges abverlangt – und er gab mir unglaublich viel zurück. Das wollte ich behalten und in mein alltägliches Leben integrieren. Nur wie?

In diesem Blog geht es um Vorsätze – gute Vorsätze! Ja, genau diese Vorsätze, die ganz beherzt zum Jahreswechsel gefasst werden und die man etwa zwei Wochen durchhält. Manchmal sogar etwas länger. Warum ist das so? Und wie muss ein Vorsatz beschaffen sein, damit man ihn durchhält?

In diesem Blog gehe ich darauf ein, wieso es nicht reicht, einfach nur „gaaaaanz dolle“ zu wollen. Sie ahnen es schon: Es hat nichts mit dem nicht existierenden Schweinehund zu tun. Dafür aber umso mehr damit, wie unser Unbewusstes tickt.