Selbstmanagement

Wie wirkt meine Körperhaltung auf meine Fähigkeiten?

Wie wirkt meine Körperhaltung auf meine Fähigkeiten?

Kann gerades Sitzen meine Stimmung beeinflussen, gar meine Leistungsfähigkeit? Spannende Experimente aus der Psychologie machen deutlich, wie zum einen der Körper unseren Seelenzustand beeinflusst und wie sich zum anderen unser Geist auf unser Körperverhalten auswirkt.

Wie ausgelutscht ist Achtsamkeit?

Wie ausgelutscht ist Achtsamkeit?

Kürzlich hörte ich einen Kollegen klagen, dass der Begriff Achtsamkeit vollkommen ausgelutscht und überstrapaziert sei. Er fügte sofort hinzu, dass es sich dennoch lohne – allen Unkenrufen zum Trotz! −, Achtsamkeit zu praktizieren.
Nur, was genau ist Achtsamkeit? Wo und wie wird Achtsamkeit verwässert? Schon einmal von McMindfulness gehört? Und wieso sich Geduld lohnt! Lesen Sie weiter!

Keine Macht den negativen Glaubenssätzen

Keine Macht den negativen Glaubenssätzen

Kennen Sie diesen Spruch von Henry Ford? „Ob Sie glauben, Sie können es, oder ob Sie glauben, Sie können es nicht, Sie werden auf jeden Fall Recht behalten.“
Ford hat damit Glaubenssätze kurz, knapp und sehr treffend zusammengefasst: Wir sind unsere Gedanken! Wir selbst bestimmen, was wir wahrnehmen und wie wir es wahrnehmen – meistens ohne es zu bemerken. Dabei hat dieses Was und Wie entscheidende Wirkung auf unser Leben und unsere Zufriedenheit.

Wie ich es schaffte, die Erkenntnisse des Jakobswegs nicht zu vergessen

Wie ich es schaffte, die Erkenntnisse des Jakobswegs nicht zu vergessen

Ich bin im Sommer 2012 den Jakobsweg gegangen.  Sechs Wochen lang hatte ich die Gelegenheit, über mich, mein Leben und vieles mehr nachzudenken. Der Weg war anstrengend und hat mir einiges abverlangt – und er gab mir unglaublich viel zurück. Das wollte ich behalten und in mein alltägliches Leben integrieren. Nur wie?

Wieso es nicht reicht etwas nur „gaaaanz doll“ zu wollen

Wieso es nicht reicht etwas nur „gaaaanz doll“ zu wollen

In diesem Blog gehe ich darauf ein, wieso es nicht reicht, einfach nur „gaaaaanz dolle“ zu wollen. Sie ahnen es schon: Es hat nichts mit dem nicht existierenden Schweinehund zu tun. Dafür aber umso mehr damit, wie unser Unbewusstes tickt.