Lebenshilfe

Was man gegen seine Sorgen machen kann

Was man gegen seine Sorgen machen kann

Machen Sie sich häufig Sorgen? Denken Sie sich manchmal alle möglichen Katastrophenszenarien aus? Halten Dauergrübelschleifen Sie nachts wach? In diesem Blog geht es darum, wie man aus allzu sorgenvollen Denkspiralen herauskommt. Denn 80 Prozent unserer Sorgen sind unbegründet und vergällen uns das Leben.

Weil wir Gemeinschaft brauchen!

Weil wir Gemeinschaft brauchen!

Immer mehr Menschen fühlen sich einsam. Längst hat sich das Klischee vom einsamen, seltsamen Kauz überholt. Immer mehr junge, attraktive und beruflich erfolgreich Menschen leiden an Einsamkeit. Einsamkeit ist aber kein unausweichliches Schicksal. Das zeigt eine Vielzahl an Studien. Einsamkeit kann überwunden werden.Darum geht es in diesem Blog.

Zynisch – also kompetent und erfolgreicher?

Zynisch – also kompetent und erfolgreicher?

Es scheint, als würden uns Unterhaltungsmedien nahelegen, dass Zynismus und eine gesunde Portion Pessimismus Personen zu machtvollen Positionen verhelfen können, wie beispielsweise bei Frank Underwood in House of Cards. Aber ist das so? Sind Zyniker wirklich intelligenter und haben mehr Erfolg? Oder ist das alles nur Einbildung?

10 Hausmittel, die müde Augen munter machen

10 Hausmittel, die müde Augen munter machen

Wer viel am Computer arbeitet, kennt das Problem: Nach ein paar Stunden „Bildschirm-Haftung“ bekommt man trockene und müde Augen. Natürlich kann man auch zu Augentropfen oder anderen Medikamenten greifen. Empfehlenswert sind aber vor allem die vielen bewährten Hausmittel, die wir fast alle sowieso zu Hause in der Küche haben. Das schont den Geldbeutel und hilft ganz natürlich!

Wie Worte unsere Realität erschaffen

Wie Worte unsere Realität erschaffen

Sprache hat einen verblüffenden Einfluss auf das Denken: Die Worte, die wir wählen, können eine immense Wirkung entfalten. Sie bestimmen, wie wir denken und handeln, was wir wahrnehmen und woran wir uns erinnern. Feste Überzeugungen beeinflussen unsere Stimmung, unser Selbstwertgefühl und unsere Sicht auf die Mitmenschen. Unsere tagtägliche Wortwahl kann uns beflügeln und fördern, aber auch voll ausbremsen!

Mood Food für gute Laune

Mood Food für gute Laune

„Du bist, was du isst“ – wie so oft steckt in dieser Volksweisheit viel Wahres. Was wir essen, hat grossen Einfluss auf unseren Körper und Geist. Denn wenn wir allzu wahllos und unbedacht zu schnellen Snacks und Fertiggerichten greifen, sehen wir die Konsequenz nicht nur physisch (mehr Gewicht, schlechte Haut, stumpfes Haar usw.), sondern wir spüren sie auch: Mieses Essen zieht runter!

Wieso Selbstbestimmung gepflegte Langeweile braucht!

Wieso Selbstbestimmung gepflegte Langeweile braucht!

Wieso Selbstbestimmung gepflegte Langeweile braucht! Das olympische Credo „schneller, weiter, höher” bestimmt mittlerweile selbst die banalsten Bereiche unseres Alltags. Wie kommt das? Warum sind wir ständig so betriebsam? Es heisst doch «In der Ruhe liegt die Kraft». Vielleicht haben Sie…

Warum man dem ersten Eindruck eine zweite Chance geben sollte

Warum man dem ersten Eindruck eine zweite Chance geben sollte

Zwei Fremde begegnen sich. In Sekundenschnelle begutachten sie einander und bilden sich ein erstes Urteil. Wie verlässlich ist dieser frühe Eindruck? Und warum sollten wir ihn fairerweise überprüfen?
Studien zeigen, dass uns manchmal nur wenige Millisekunden genügen, um uns von einem anderen ein Bild zu machen. Dabei greifen wir auf bekannte Muster zurück, die oftmals sehr vereinfachend und stereotypisierend sind.
Warum ist das so? Und wie kann man seinen ersten Eindruck unter die Lupe nehmen?

Macht morgendliches Bettenmachen wirklich erfolgreich?

Macht morgendliches Bettenmachen wirklich erfolgreich?

Wer erfolgreich sein will, braucht Rituale, heisst es. Der US-Offizier und Bestsellerautor William McRaven geht sogar noch weiter: Wer die Welt verändern will, muss im Schlafzimmer anfangen. Für ihn sind Erfolg und Bettenmachen untrennbar!
Kann das Bettenmachen wirklich das Leben verändern? Gemäss einer US-Studie aus dem Jahr 2016 sind ordnungsliebende Bettenmacher sogar die glücklicheren Menschen. Kann das sein?