Konfliktlösung

Konsens finden statt «nur» Kompromisse einzugehen

Konsens finden statt «nur» Kompromisse einzugehen

Immer wieder heisst es, man soll Kompromisse eingehen, um Probleme zu überwinden. Das ist in Ordnung, allerdings beinhalten Kompromisse auch Opfer. Geht jemand zu viele Kompromisse ein, kann diese übermässige Anpassung zu Angst und Depression führen. Statt eines Kompromisses kann es hilfreich sein, gemeinsam einen Konsens zu finden.

Wie kann man andere überzeugen?

Wie kann man andere überzeugen?

Egal ob als Chef, als Angestellter oder privat mit Familie und Freunden: Wir versuchen ständig, jemanden von etwas zu überzeugen, und verhandeln andauernd – bis zu 250 Mal pro Tag!
Beeinflussung findet immer und überall statt. Wir alle versuchen unentwegt, andere von oder für etwas zu überzeugen. Obwohl wir uns von Kindesbeinen an darin üben, sind die meisten von uns recht unbegabt in der Kunst, etwas erfolgreich zu erbitten oder auch einzufordern.
Liegt es an unserer Art zu überzeugen, oder ist Widerstand ein genetisches Programm bei uns Menschen? Das Wissen über die Stolpersteine beim Überzeugen wird Ihnen helfen, das nächste Verhandlungsgespräch erfolgreicher anzugehen.

17 Anzeichen für passiv-aggressives Verhalten

17 Anzeichen für passiv-aggressives Verhalten

Kennen Sie das? Ein falsches Wort und schon ist der andere eingeschnappt. Doch statt offen zu sagen, was ihm nicht passt, wird der Wut über Umwege Luft gemacht – passiv-aggressiv. Dann wird geschmollt und die Antworten werden patzig – wenn überhaupt noch eine kommt.
Passiv-aggressiv Menschen sind Meister darin, sich selbst als Opfer zu stilisieren, denen Unrecht getan wird.

Sieben Wege, um aus dem (Dauer-)Streiten zu kommen

Sieben Wege, um aus dem (Dauer-)Streiten zu kommen

Konflikte sind nicht per se schlecht. Es lohnt sich, zu überprüfen, was die typischen Gewohnheiten bei Stress sind und welche Haltung man zu Meinungsverschiedenheiten und Streit hat. Veränderungen in der Haltung oder das Wissen über persönliche Trigger können helfen das Konflikte nicht eskalieren, sondern sogar produktiv sind.

Warum Schuldgefühle nicht per se schlecht sind!

Warum Schuldgefühle nicht per se schlecht sind!

Wenn „Gefühl-haben“ schon einen schlechten Ruf hat, dann steht es mit unseren negativen Regungen, wie Angst, Wut, Eifersucht oder Scham- und Schuldgefühle erst recht nicht gut. Sie sind nicht nur unbeliebt, an ihnen haftet auch der schlechte Ruf, dass sie nicht gut für unsere seelische Gesundheit seien.
Das stimmt so nicht, denn jedes Gefühl hat seinen Sinn. Sie warnen und schützen uns vor Gefahren und zeigen uns an, dass etwas nicht stimmt. Selbst so quälende Emotionen, wie Schuldgefühle haben ihre Berechtigung.

Wie kann man seine Wut managen?

Wie kann man seine Wut managen?

„Es liegt in unserer Verantwortung, zu lernen emotional intelligent zu werden. Das ist eine Fähigkeit, die nicht einfach ist oder uns von der Natur mitgegeben wurde – wir müssen sie lernen,“ sagt Paul Ekman, ein US-amerikanischer Psychologe, der insbesondere für seine Forschungen zur nonverbalen Kommunikation bekannt wurde.