Selbstmanagement

15 Tipps, wie man Ärger zähmen kann

15 Tipps, wie man Ärger zähmen kann

Oftmals nerven uns aber Kleinigkeiten oder Sachen, die so viel Wut gar nicht wert sind. Die Quellen des Ärgers sind unerschöpflich! Da Ärger und Zorn nur schwer zu kontrollierende Emotionen sind, hilft es zu wissen, was ihre Hauptquellen sind. Damit beschäftigt sich dieser und gibt zudem 15 Tipps, wie man den Ärger zähmen kann (ohne ihn zu übergehen).

Haben Ärger und Wut vielleicht auch gute Seiten?

Haben Ärger und Wut vielleicht auch gute Seiten?

Vor mehr als 2000 Jahren sagte Aristoteles: „Wer sich nie über etwas aufregt, muss ein Narr sein“, und 1986 sang der Punkrocker Johnny Rotten (Sex Pistols/PIL): „Anger is an energy.“ Ärger – eine Energie?
Ob man seinem Frust mit Wort oder Tat Ausdruck verleiht oder ihn herunterschluckt – übertriebener Ärger tut uns nicht gut. Wenn wir uns zu oft und zu lange ärgern, kann er sogar lebensbedrohlich sein.

Neun Tipps für einen souveränen Umgang mit Besserwissern

Neun Tipps für einen souveränen Umgang mit Besserwissern

Der Umgang mit Besserwissern erfordert eine Menge Fingerspitzengefühl, Geduld und auch innere Ruhe, um nicht an die Decke zu gehen, wenn das Gegenüber mal wieder jeden Satz korrigiert. Keine gute Ausgangslage für ein angenehmes Zusammensein oder zielführende Gespräche. Wie geht man mit Besserwisserei richtig um, und was steckt dahinter, wenn jemand ständig nörgelt oder alles besser weiss?

Karneval – alberne Realitätsflucht oder wohltuende Psychohygiene?

Karneval – alberne Realitätsflucht oder wohltuende Psychohygiene?

Fasnacht, Fasnet, Fasching, Karneval: Die Narren sind wieder unterwegs. Saufen, Schunkeln, Fremdgehen ‒ das assoziieren karnevalsfreie Regionen mit dem Begriff Fasnacht. Für Karnevalisten ist die fünfte Jahreszeit aber mehr als Alkohol und Party. Millionen begeistern sich für Umzüge, Maskenbälle und Büttenreden. Kein anderes Fest befriedigt so zahlreiche und so widersprüchliche Sehnsüchte wie der Fasching. Aber was treibt die Jecken um?

Von „gar nicht schlecht“ zu „gut“ in vier Schritten

Von „gar nicht schlecht“ zu „gut“ in vier Schritten

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Wahl unserer Worte unsere Wahrnehmung sowie unser Denken und Fühlen bestimmt. Die gute Nachricht ist, dass wir selbst Einfluss auf unsere Wortwahl und somit auch auf unsere Wahrnehmung und unsere Stimmung nehmen können. In diesem Blog stelle ich Ihnen eine einfache Methode vor, wie Sie der Negativspirale entkommen und Ihr Gehirn auf Positives umprogrammieren können.

100 Ideen für das neue Jahr

100 Ideen für das neue Jahr

Kennen Sie folgenden Witz, der an Neujahr kurz nach Mitternacht in den sozialen Medien die Runde macht? „In Australien haben die Ersten schon wieder mit dem Rauchen angefangen.“ Wie wäre es stattdessen kleine, zeitlich befristete Selbstexperimente anzugehen, die vielleicht zu dauerhaften Veränderungen führen, aber auf alle Fälle den Erfahrungshorizont erweitern?

Wie bringt man einen (langweiligen) Vielredner zum Schweigen?

Wie bringt man einen (langweiligen) Vielredner zum Schweigen?

Wie bringt man einen (langweiligen) Vielredner zum Schweigen? Gute Gespräche sind Balsam für die Seele und beflügeln. Leider sind sie eher selten. Manche Unterhaltungen sind schlichtweg langweilig: Entweder beansprucht der andere alle Gesprächseinheiten für sich, oder das Erzählte ist langatmig…