Schuldgefühle rund um den Medienkonsum von Kindern sind heute für viele Eltern alltäglich. Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Belastung nicht in erster Linie auf individuelle Erziehungsfehler zurückzuführen ist, sondern auf digitale Angebote, die gezielt darauf ausgelegt sind, Kinder möglichst lange zu beschäftigen. Das macht deutlich, dass nicht einzelne Familien versagt haben, sondern dass ein gesellschaftliches Problem vorliegt, das politische und unternehmerische Veränderungen erfordert.









