Liebe ist unsere wahre Natur – doch alte Wunden und Schutzmauern trennen uns von ihr. Wahre Liebe entsteht nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus innerer Fülle. Selbstliebe ist die Grundlage jeder tiefen und freien Beziehung.


Liebe ist unsere wahre Natur – doch alte Wunden und Schutzmauern trennen uns von ihr. Wahre Liebe entsteht nicht aus Bedürftigkeit, sondern aus innerer Fülle. Selbstliebe ist die Grundlage jeder tiefen und freien Beziehung.

Die Verbreitung von Fake News stellt eine wachsende Herausforderung im digitalen Zeitalter dar. Ein reflektierter Umgang mit Nachrichtenquellen und kritisches Denken sind hierbei entscheidend. Durch die Analyse von vier Phasen – Quellenauswahl, Informationsauswahl, Bewertung und Reaktion – können Fehlinformationen besser erkannt und gemieden werden.

Neugier ist ein wichtiger Faktor für die Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen. Studien zeigen, dass Neugier hilft, Missverständnisse zu vermeiden und tiefere Verbindungen aufzubauen, da sie Offenheit und Verständnis fördert. Im Gegensatz dazu können Vorurteile und Urteile Beziehungen belasten und zu Konflikten führen.

Wiederholte Ablehnung durch den Partner kann das Selbstwertgefühl und die psychische Gesundheit schädigen. Selbst kleine Zurückweisungen können schmerzen, weil das Gehirn auf Ablehnung ähnlich reagiert wie auf körperlichen Schmerz.

Egal ob als Chef, als Angestellter oder privat mit Familie und Freunden: Wir versuchen ständig, jemanden von etwas zu überzeugen, und verhandeln andauernd – bis zu 250 Mal pro Tag!
Beeinflussung findet immer und überall statt. Wir alle versuchen unentwegt, andere von oder für etwas zu überzeugen. Obwohl wir uns von Kindesbeinen an darin üben, sind die meisten von uns recht unbegabt in der Kunst, etwas erfolgreich zu erbitten oder auch einzufordern.
Liegt es an unserer Art zu überzeugen, oder ist Widerstand ein genetisches Programm bei uns Menschen? Das Wissen über die Stolpersteine beim Überzeugen wird Ihnen helfen, das nächste Verhandlungsgespräch erfolgreicher anzugehen.

Kennen Sie das? Ein falsches Wort und schon ist der andere eingeschnappt. Doch statt offen zu sagen, was ihm nicht passt, wird der Wut über Umwege Luft gemacht – passiv-aggressiv. Dann wird geschmollt und die Antworten werden patzig – wenn überhaupt noch eine kommt.
Passiv-aggressiv Menschen sind Meister darin, sich selbst als Opfer zu stilisieren, denen Unrecht getan wird.

Konflikte sind nicht per se schlecht. Es lohnt sich, zu überprüfen, was die typischen Gewohnheiten bei Stress sind und welche Haltung man zu Meinungsverschiedenheiten und Streit hat. Veränderungen in der Haltung oder das Wissen über persönliche Trigger können helfen das Konflikte nicht eskalieren, sondern sogar produktiv sind.

Wenn „Gefühl-haben“ schon einen schlechten Ruf hat, dann steht es mit unseren negativen Regungen, wie Angst, Wut, Eifersucht oder Scham- und Schuldgefühle erst recht nicht gut. Sie sind nicht nur unbeliebt, an ihnen haftet auch der schlechte Ruf, dass sie nicht gut für unsere seelische Gesundheit seien.
Das stimmt so nicht, denn jedes Gefühl hat seinen Sinn. Sie warnen und schützen uns vor Gefahren und zeigen uns an, dass etwas nicht stimmt. Selbst so quälende Emotionen, wie Schuldgefühle haben ihre Berechtigung.

„Es liegt in unserer Verantwortung, zu lernen emotional intelligent zu werden. Das ist eine Fähigkeit, die nicht einfach ist oder uns von der Natur mitgegeben wurde – wir müssen sie lernen,“ sagt Paul Ekman, ein US-amerikanischer Psychologe, der insbesondere für seine Forschungen zur nonverbalen Kommunikation bekannt wurde.

Es gibt einen Unterschied zwischen Hören und Zuhören. Wir können hören, was jemand sagt, aber wie oft hören wir wirklich zu? Zuhören ist eine Fähigkeit, die sich in allen Bereichen des Lebens positiv auswirkt und die man entwickeln kann. Insbesondere Trauernde wünschen sich gute Zuhörer.