Achtsamkeitsmeditation – wirkt das?

Achtsamkeitsmeditation? Wirkt das wirklich? Falls ja – wie?

Seit einigen Jahren gibt es vermehrt Artikel und Bücher, die besagen, dass Achtsamkeitsmeditation mit einer Vielzahl von positiven Effekten verbunden ist. Menschen, die Achtsamkeit praktizieren, entwickeln demzufolge ein höheres Wohlbefinden und eine grössere Belastbarkeit, zeigen mehr Feinfühligkeit und Toleranz im Umgang mit anderen Menschen und verbessern deutlich ihre Konzentrationsfähigkeit und Handlungssteuerung.

Der buddhistische Mönch und studierte Molekularbiologe mit Abschluss in Zellulargenetik Mathieu Ricard sagt, dass in jedem Menschen eine innere Kraft liegt, die ihn dazu befähigt, das Grundniveau für das eigene Glücksgefühl selbst zu erhöhen. Für ihn ist Achtsamkeitsmeditation einer der wichtigsten Schlüssel, um den Zugang zu den inneren Ressourcen zu öffnen.

DURCH MEDITATION DAS GEHIRN NEU PROGRAMMIEREN

Zahlreiche wissenschaftliche Studien schreiben der Achtsamkeitsmeditation eine Vielzahl von positiven Effekten auf das psychische und physische Wohlbefinden von Menschen zu, wie z.B.:

  • Reduktion von Stresssymptomen
  • verbesserte Kompetenz im Umgang mit Belastungen und schwierigen Gefühlen
  • grössere Gelassenheit
  • höhere subjektive Lebensqualität
  • bessere Selbst- und Fremdwahrnehmung.

Wenn das regelmässige Praktizieren von Achtsamkeitsmeditation derart stark auf unser Gehirn einwirkt, ja es teilweise restrukturiert, müsste man das doch in Hirnscans nachweisen können. Lässt sich also die Wirkung wissenschaftlich überprüfen? 

PROBIEREN SIE ES EINFACH MAL AUS!
  • Gehen Sie bewusst langsamer, z.B. wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, um einen Kaffee oder Tee zu holen.
  • Spüren Sie beim Spazierengehen mit Bewusstsein jeden einzelnen Schritt. Wie man auftritt, wie sich der Untergrund anfühlt, wie der Fuss abrollt.
  • Essen und trinken Sie ganz langsam und achtsam. Das Glas oder die Tasse langsam zum Mund führen. Wonach riecht das Getränk? Wie schmeckt es? Wie fühlt es sich im Gaumen an?
  • Ziehen Sie sich am Abend langsam und mit Bedacht aus. Verstehen Sie das Ablegen der Kleider wie ein kleines Ritual, bei dem Sie Kleidungsstück für Kleidungsstück den Tag Revue passieren lassen. Legen Sie die mühsamen Momente dabei genauso ab wie die Socken.
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