Drei kleine Massnahmen, um die Welt zu verbessern

Drei kleine Massnahmen, um die Welt zu verbessern

Drei kleine Massnahmen, um die Welt zu verbessern

Drei kleine Massnahmen, um die Welt zu verbessern

Unsere Gesellschaft scheint dem Untergang geweiht zu sein, aber jeder von uns kann ein paar einfache Dinge tun, um die Welt um uns herum zu verbessern.

Manchmal scheint die Welt komplett aus den Fugen geraten zu sein. Krieg, Klimawandel, spaltende Politik, wirtschaftliche Disparitäten, Flüchtlingskrisen, Rassismus, Terrorismus, Gewalt und bemerkenswerte Unhöflichkeit überall ergeben eine ziemlich deprimierende Mischung aus Problemen, die sich furchtbar und manchmal hoffnungslos entmutigend anfühlen.

Natürlich gibt es Menschen, Organisationen und Institutionen, die nicht tatenlos zu schauen und an Lösungen arbeiten. Dennoch fühlen sich viele Menschen immer wieder gestresst und ohnmächtig, wenn sie die Nachrichten verfolgen. Die Welt ist komplex und so auch unser Leben. Es gibt keine einfachen Lösungen und vieles braucht Geduld. Dennoch gibt es keinen Grund uns von der Welt zurück zu ziehen und mutlos die Gegebenheiten hinzunehmen.

Basierend auf bewährten psychologischen Verfahren und erkenntnisreicher Verhaltensforschung gibt es Möglichkeiten Gutes zu bewirken. Selbst in kleinen Schritten können wir mutig voranschreiten und viel Wegstrecke hinter uns legen. Gehen viele gemeinsam den Weg können vielleicht gute Fortschritte hin zu einer besseren Gemeinschaft und Welt vollbracht werden.

Die „Goldene Regel“

Die Goldene Regel, auch bekannt als „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest“, findet sich in vielen verschiedenen Kulturen und religiösen Traditionen auf der ganzen Welt. Im Neuen Testament findet man in Matthäus 7,12: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten“ und in Lukas 6,31: „Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen!“

Eine der frühesten schriftlichen Versionen stammt aus dem alten Ägypten. Im sogenannten „Negatives Urteil“ aus dem altägyptischen Lehrbuch „Weisheit des Ptahhotep“, das im 25. oder 24. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde, heisst es: „Verhalte dich gegenüber deinem Mitmenschen so, wie du es für dich selbst tun würdest.“ Ähnliche Formulierungen der Goldenen Regel finden sich auch in den Schriften anderer antiker Zivilisationen wie dem antiken Griechenland, dem Hinduismus, dem Buddhismus und dem Judentum.

Die Goldene Regel besagt, dass wir andere so behandeln sollen, wie wir selbst behandelt werden möchten. Das ist ziemlich grundlegend und einfach, aber für viele schwer umzusetzen. Sie ist eine wirklich gute Regel, unabhängig von Ihrer religiösen oder spirituellen Tradition. Wenn wir sie alle ein wenig (mehr) täglich leben würden, könnte sich die Welt wirklich positiv verändern. Wie könnte es auch anders sein?

Wir sind Menschen und keine Objekte

Wir sind alle unterschiedlich – und das ist auch gut so. Wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich ticken würden? Kämen wir so als Gesellschaft überhaupt voran? Wir sind alle menschlich, und uns verbindet mehr als das, was uns unterscheidet. Während wir oft die Gemeinsamkeiten ignorieren und die Unterschiede hervorheben, objektivieren oder marginalisieren wir andere. Die Tatsache, dass auch unser Gegenüber ein Subjekt mit Bedürfnissen, Träumen, Wünschen sowie Würde und Wert ist, verliert sich aus unserem Blickwinkel. Sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, hilft einander mehr als Schwestern und Brüder denn als Feinde zu sehen. Den Umgang mit anderen mit Höflichkeit, Entgegenkommen, Demut und der Erwartung von Güte zu pflegen, hilft uns und unserem Gegenüber bessere Menschen zu sein.

Mikroverhalten zählt

Mikroverhalten zählt Neueste Forschungen haben gezeigt, dass Mikroverhalten wichtig ist und ansteckend sein kann. Eine nette Geste, ein Lächeln, ein freundlicher Kommentar oder grosszügiges Lob sind wichtig und wirken positiv. Wir können wenig tun, um in den Kriegsgebieten für Frieden zu stiften, aber jeder Mensch ist in der Lage in seinem Umfeld auch kleine Anstrengungen zu unternehmen, um respektvoll(er), freundlich(er), höflich(er) usw. zu sein.

Wenn wir uns vom Zustand der Welt beunruhigt fühlen, können wir etwas dagegen tun und dem Negativen entgegenwirken. Wir alle haben Talente und Interessen, die wir einbringen können, um zu helfen. Unabhängig davon, wer wir sind und was wir anzubieten haben, können wir alle die Goldene Regel praktizieren und uns freundlich wie auch grosszügig gegenüber anderen verhalten.

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