Wie man aus dem Grübeln und Sorgen herauskommt

Wie man aus dem Grübeln und Sorgen herauskommt

Wie man aus dem Grübeln und Sorgen herauskommt

Wie man aus dem Grübeln und Sorgen herauskommt!

Es ist ganz normal, sich Gedanken zu machen und auch mal Sorgen zu haben. Probleme treten jedoch auf, wenn düstere Gedanken und übermäßige Sorgen das tägliche Leben dominieren. Man findet keine Ruhe mehr, ist ständig angespannt und leidet unter Konzentrations- und Schlafstörungen. Es ist wichtig, aus negativen Gedankenspiralen auszusteigen und die eigenen Sorgen kritisch zu hinterfragen.

Gefühle spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben und dienen als Antrieb für unser Handeln. Früher wurden Gefühle eher als störend betrachtet, die uns in die Irre führen und unsere Urteilsfähigkeit trüben. Heutzutage weiß man jedoch, dass Gefühle unerlässlich sind und unsere Handlungen steuern. Descartes‘ Aussage „Ich denke, also bin ich“ sollte möglicherweise erweitert werden zu „Ich denke und fühle, also bin ich“.

Es ist wichtig, alle Gefühle zu akzeptieren, denn sie verbinden uns mit unserer inneren Stimme und unseren unbewussten Bedürfnissen. Emotionslos zu sein bedeutet nicht, rein sachlich zu sein, sondern nichts zu fühlen. Das wäre hinderlich, um herauszufinden, was wir im Leben wollen und was für uns wichtig ist.

Unnötige Sorgen von echten unterscheiden

Es ist völlig normal, sich Gedanken zu machen, sei es um die Abschlussarbeit, die Jobsuche, die finanzielle Situation, die Liebe oder die Gesundheit. Innere Zwiegespräche, Zweifel und Ängste sind jedem bekannt. Es lohnt sich, sich mit den eigenen Sorgen auseinanderzusetzen, denn einige können Klarheit und Orientierung schaffen, während andere unnötig belasten.

Sorgen sind nicht per se negativ oder verschwendete Zeit. Es kommt darauf an, über was man sich sorgt und inwieweit man sein Leben von den Sorgen bestimmen lässt. Man sollte zwischen echten, konstruktiven Sorgen und unnötigen, belastenden Ängsten unterscheiden.

Sorgen können krank machen, wenn sie überhandnehmen

Wenn Sorgen den Alltag behindern, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Übertriebene Sorgen können zu Anspannung, Herzrasen, Schwitzen, Zittern, schneller Atmung, Konzentrationsproblemen und Schlafstörungen führen. Es ist wichtig zu erkennen, dass viele Sorgen und Ängste oft übertrieben oder unbegründet sind.

Tipps, um aus dem Grübeln und Sorgen herauszukommen

Um aus dem Grübeln und den Sorgen herauszukommen, hier sind neun Tipps:

  1. Bewusstwerden: Merken Sie, wenn Sie ins Grübeln geraten.
  2. Beobachter sein: Betrachten Sie Ihre Gedanken wie ein neutraler Beobachter.
  3. Erinnern Sie sich: Denken Sie an ähnliche Situationen und wie Sie damit umgegangen sind.
  4. Aufschreiben und analysieren: Schreiben Sie Ihre Ängste auf und analysieren Sie diese.
  5. Nutzen Sie Entspannungsmethoden: Finden Sie heraus, was Sie entspannt und setzen Sie es ein.
  6. Stoppen Sie das Gedankenkarussell: Wenn-dann-Pläne können dabei helfen.
  7. Denken Sie bewusst in eine andere Richtung: Lenken Sie Ihre Gedanken gezielt um.
  8. Verabschieden Sie sich von der Perfektion: Akzeptieren Sie, dass Perfektion nicht notwendig ist.
  9. Planen Sie feste Zeiten fürs Nachdenken ein: Setzen Sie sich feste Zeiten, um über Sorgen nachzudenken, um bewusst damit umzugehen.

Ein letzter Tipp: Akzeptieren Sie, dass es Dinge gibt, die Sie nicht ändern können, und entwickeln Sie die Gelassenheit, das zu akzeptieren, während Sie den Mut bewahren, Dinge zu ändern, die Sie ändern können.

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2 thoughts on “Wie man aus dem Grübeln und Sorgen herauskommt

  1. Janina Wagner

    Besonders inspirierend finde ich deine persönlichen Erfahrungen und wie du sie in deine Ratschläge einfließen lässt. Dein Blog ist eine echte Quelle der Motivation und des Selbstmitgefühls.
    Liebe Grüße,
    Janina

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