10 Spielfilme, die berühren

10 Spielfilme, die berühren

10 Spielfilme, die berühren

10 Spielfilme, die berühren

Studien zeigen, dass heitere Filme unserem Herzen im wahrsten Sinne des Wortes guttun. Nichts gegen hin und wieder ein wenig Action oder einen spannenden Thriller, aber zu viel Brutalität in Spielfilmen und Computerspielen kann uns abstumpfen.

Viel Filmblut lässt uns abstumpfen

Die beiden US-amerikanischen Gewaltforscher Brad Bushman und Craig Anderson haben sich die Frage gestellt, welche Wirkung brutale Filme und Videospiele auf uns haben. In einem ihrer Experimente gingen sie der Frage nach, ob blutrünstige Filme uns emotional abstumpfen lassen.

Vor einem Kino mimte eine Schauspielerin eine verletzte junge Frau mit verbundenem Fuss und an Krücken. Vor und nach der Kinovorstellung ein Mal eines brutalen, ein anderes Mal eines harmlosen Films postierte sie sich vor dem Eingang, wo ihr die Krücken entglitten. Beim Aufheben der Gehhilfen mühte sie sich sehr ab. Die Versuchsleitung stoppte die Zeit, wie lange es dauerte, bis jemand der Frau half. Die Fragestellung war, ob es bereits vor dem Anschauen der gewaltgeladenen Filme Unterschiede zwischen den Kinobesuchern gibt – und welche Unterschiede bei den Cineasten nach den Kinofilmen zu beobachten sein würden.

Im Schnitt halfen alle Kinobesucher gleich schnell, nämlich nach rund elf Sekunden. Nur diejenigen, die gerade aus dem brutalen Film kamen, liessen sich mehr Zeit. Das Ergebnis widerlegt die Theorie, dass weniger hilfsbereite Menschen gewaltgeladene Filme bevorzugen. Jedoch dämpfen die Gewaltszenen insgesamt die Hilfsbereitschaft, zumindest für eine Weile.

Lustige Filme sind tatsächlich gut fürs Herz!

Der US-Forscher Michael Miller und sein Team an der Universität Maryland zeigten 300 Frauen und Männern Ausschnitte aus einer Komödie (Verrückt nach Mary) und aus einem Kriegsfilm (Der Soldat James Ryan). Die nervenaufreibenden Kriegsszenen führten zu emotionalem Stress bei den Zuschauern. Ihre Blutgefässe verengten sich, was ihren Blutdruck deutlich erhöhte. Die fröhlichen Szenen dagegen hatten genau die entgegengesetzte Wirkung: Die Adern entspannten und weiteten sich. Am überraschendsten war, dass der Unterschied im Durchschnitt 30 bis 50 Prozent betrug, was dem Effekt eines Ausdauertrainings oder blutdrucksenkender Medikamente gleichkommt.

(M)eine Auswahl an inspirierenden Filmen

Was aber schauen, wenn man etwas Motivierendes, Aufbauendes oder Inspirierendes sehen mag? Hier einige Vorschläge für Spielfilme, die berühren und unterhalten, die zum Nachdenken einladen und zu abendfüllenden Gespräche führen können.

Gleich vorweg: Es sind nicht nur „Feelgood“-Filme. In jedem Film stecken jedoch viele optimistische Botschaften und Lebensweisheiten.

Big Fish

In diesem fantasievollen Film von Tim Burton will ein Sohn mehr über das Leben seines im Sterben liegenden Vaters herausfinden und versucht, sich aus den vielen Geschichten, die er über ihn gehört hat, ein eigenes Bild zu machen. Denn der Vater Edward Bloom erschafft sich seine eigene Wirklichkeit. Er ist Held, Abenteurer, Genie, aber nie ein richtiger Vater. Sein Sohn Will hält die Erzählungen für Räuberpistolen, die sein Vater zum Besten gibt. Die Entfremdung des Sohnes und die Entscheidung für den Beruf als Journalist, dessen Artikel nur auf harten Fakten basieren, sind daher nur logische Konsequenz. Doch nun liegt Edward auf dem Sterbebett und möchte mit seinem Sohn ins Reine kommen. Nur: Welche der vielen Geschichten über die Abenteuer und Heldentaten seines Vaters sind real, und was ist Fantasie? Am Ende ist diese Frage nicht länger von Bedeutung. Bei der Beerdigung seines Vaters macht Will eine Erfahrung, die ihm die Augen öffnet und das Leben seines Vaters in ein neues Licht stellt.

Black

„Black“ ist ein Bollywood-Drama aus dem Jahr 2005, in dem weder getanzt noch gesungen wird. Seine Bilder sind reine Poesie. „Black“ basiert auf den Memoiren von Helen Keller und erzählt die Geschichte eines Lehrers und seiner Schülerin. Debraj Sahai ist Lehrer für taubstumme und blinde Kinder, der sich durch seinen exzessiven Alkoholkonsum am Ende seiner Karriere befindet. Von Katherine und Paul McNally erhält er den Auftrag, deren Tochter Michelle zu unterrichten. Seine unkonventionellen Lehrmethoden kommen nicht überall gut an. Tatsächlich schafft er es jedoch, in Michelles schwarze Welt einzudringen und ihr die Bedeutung von Worten sowie grundlegende Verhaltensweisen beizubringen. Jahre später ist Michelle ausreichend gebildet, dass sie auf das College gehen möchte. Obwohl ihr immer wieder neue Steine in den Weg gelegt werden, hält sie fest an ihrem Traum. Gleichzeitig zeigen sich bei Sahai die Auswirkungen des jahrelangen Alkoholkonsums. Viele Jahre später taucht der verwirrte Sahai wieder am Anwesen der McNallys auf. Nun ist er von Schwarz umgeben, und Michelle beschliesst, ihrem Lehrer das zurückzugeben, was er ihr geschenkt hat: die Bedeutung von Worten.

Dein Weg

Thomas „Tom“ Avery ist ein erfolgreicher amerikanischer Augenarzt, der nach dem Tod seines erwachsenen Sohnes Daniel nach Frankreich reist. Daniel kam, als er in den Pyrenäen auf dem Jakobsweg unterwegs war, während eines Sturms ums Leben. Ursprünglich wollte Tom Daniels Leiche in die USA überführen, doch dann begibt er sich aus Trauer und zu Ehren seines toten Sohnes auf den alten, spirituellen, rund 800 Kilometer langen Pfad Richtung Santiago de Compostela. Zunächst allein, trifft Tom unterwegs drei Pilger, die alle auf der Suche nach mehr Sinn in ihrem Leben sind: Joost, Sarah und Jack. Obwohl Tom mit seiner Trauer eigentlich allein sein will, löst gerade das keineswegs konfliktfreie Zusammensein mit den Zufallsbekannten allmählich seine emotionale Erstarrung.

Der Film deines Lebens

„Der Film deines Lebens“ aus dem Jahr 2010 ist ein spannender, lehrreicher und unterhaltsamer Spielfilm, der die sieben Lebensprinzipien aufzeigt, die der Schlüssel bewussten Lebens sind. Wie von Geisterhand wird Blank aus seinem bisherigen Alltag gerissen. Als er später im Krankenhaus aus seinem Koma erwacht, muss er feststellen, dass ihm seine Erinnerung abhandengekommen ist. Ohne zu wissen, wer er ist, ohne Vergangenheit und somit ohne das Gefühl einer Identität macht er sich auf die Suche nach sich selbst. Stationsschwester Maria, die seit Jahren alleine ihren Sohn aufzieht, wird unfreiwillig zu Blanks Helferin bei der Flucht aus dem Krankenhaus. Auf Blanks abenteuerlicher Suche nach sich selbst wird sie zu seiner Komplizin und begegnet dabei den sieben grundlegenden Spielregeln des Lebens.

Der Pfad des friedvollen Kriegers − Peaceful Warrior

„Der Pfad des friedvollen Kriegers“ ist die fesselnde Verfilmung des Bestsellers von Dan Miller. Sie erzählt die Geschichte des Sportstudenten Dan Millman, der trotz seiner sportlichen, schulischen und sexuellen Erfolge mit dem Leben hadert. Grund ist ein Motorradunfall während der Vorbereitungen zu den Olympischen Spielen, der seine Medaillenträume schwinden lässt. Eines Nachts begegnet er einem sonderbaren philosophierenden Tankwart, der sich selbst „Socrates“ nennt. Wer ist dieser Mensch? Ein Zauberer? Ein Schamane? Oder einfach nur ein Spinner? Socrates wird Dans Mentor und beginnt mit ihm den „Pfad des friedvollen Kriegers“, durch den der emotional angeschlagene Dan eine Reise vom Aussen ins Innen beginnt. Auf faszinierende Weise wird der oft schmerzliche Weg der Transformation beschrieben.

Ein Sommer in der Provence

„Ein Sommer in der Provence“ ist eine leichte Tragikomödie um einen Familienurlaub in der Provence, bei dem sich die Generationen langsam näherkommen. Dieser Film lebt von einem unwiderstehlichen Jean Reno in der Hauptrolle als knorrig-brummiger Grossvater. Da die Eltern in Scheidung leben und Zeit für sich brauchen, geht es für deren drei Kinder in diesen Sommerferien nicht ans Meer, sondern nur in die Provence. Genauer gesagt zum Grossvater Paul, der seine drei Enkelkinder wegen eines Familienstreits gar nicht kennt. Bisher hatten die Kinder nichts Gutes über ihren Grossvater gehört. Er soll ein sturer, verbitterter Mann sein, der seine Launen gern an seinen Mitmenschen auslässt. Zunächst scheint Paul dieses Urteil zu bestätigen. Doch die Sonne und die Natur der Provence haben so ihren Einfluss auf die zerrüttete Familie.

Precious – das Leben ist kostbar

Dieser mit zwei Oscars ausgezeichnete Film (für das beste adaptierte Drehbuch und für Mo’Nique als beste Nebendarstellerin) erzählt die Geschichte von Claireece „Precious“ Jones. Precious ist Afro-Amerikanerin, 16 Jahre alt, übergewichtig, kann weder lesen noch schreiben und wird von ihrer Mutter misshandelt. Als ihr Vater sie zum zweiten Mal schwängert, beschliesst sie, ihr Leben zu ändern. Precious kämpft dafür, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich von ihren grausamen Eltern zu lösen. Auf einer alternativen Schule bekommt sie die Chance, ihren Abschluss nachzuholen, und erlebt zum ersten Mal, wie es ist, von anderen respektiert und geliebt zu werden. Ihr neuer Weg wird ihr nicht leicht gemacht, doch so schnell gibt sich die junge Frau nicht geschlagen.

Lachsfischen im Jemen

Lachsfischen im Jemen? Das klingt nach einer verrückten Idee. Obwohl der Jemen klimatisch eine Wüstenregion ist und zudem keine Lachsgründe besitzt, soll der britische Fischerei-Experte Dr. Fred Jones das Unmögliche möglich machen und für einen Scheich Lachse in das jemenitische Hochland bringen. Der Preis für diesen vermeintlichen Irrsinn spielt keine Rolle. Die kühl kalkulierende Pressesprecherin des Premierministers erkennt das mediale Potenzial, um von den aktuellen Problemen im Nahen Osten abzulenken, und forciert das Unternehmen von höchster Stelle aus. Im Laufe der Planung, das Lachsfischen im Jemen zu etablieren, lernt Dr. Jones, welche positiven Möglichkeiten zum Wandel die Vision des Scheichs für dessen Landsleute – wie auch für ihn selbst – mit sich bringen kann.

Vergiss mich nicht

An Margarets 40. Geburtstag erscheint ein alter Notar an ihrem Arbeitsplatz und besteht darauf, ihr persönlich einen Brief zu übergeben. Ungläubig muss Margaret feststellen: die Absenderin des Briefes ist sie selbst. 33 Jahre zuvor hatte sie als Kind dem Notar Mérignac sieben Briefe mit dem Auftrag übergeben, ihr diese ab ihrem 40. Geburtstag zuzustellen. Weil die kleine Margaret sieht, dass das Erwachsenwerden grosse Veränderungen bedeutet, will sie mit ihren Briefen Vorsorge treffen, um an Dinge erinnert zu werden, die ihr als Kind wichtig waren. Der damals junge Notar nimmt den Auftrag ernst, kann seiner Neugierde aber nicht widerstehen, liest die Briefe und versteht, dass dieser Auftrag der wohl wichtigste seiner Laufbahn ist. Margaret hat Karriere gemacht, was soll sie da mit den Fragen eines kleinen Mädchens, ob sie sich treu geblieben ist? Natürlich landen die Briefe zunächst in Margarets Papierkorb, doch arbeiten die Fragen aus der Vergangenheit kontinuierlich in ihr.

Vergiss mein nicht

Noch ein Film über das Vergessen bzw. darüber, wie wichtig unsere Erinnerungen sind. In diesem mit einem Oscar für das beste Originaldrehbuch ausgezeichneten Spielfilm konnte Jim Carrey sein Schauspieltalent für ernste Rollen unter Beweis stellen. Joel leidet unter Liebeskummer, nachdem ihn seine grosse Liebe Clementine verlassen hat. Clementine dagegen scheint ihn bereits völlig vergessen zu haben. Joel erfährt, dass sich Clementine einem neuartigen Eingriff unterzogen hat, der Joel aus ihrem Gedächtnis löschte. Nun möchte auch er den Trennungsschmerz loswerden und unterzieht sich der gleichen Prozedur. Doch noch während Episode für Episode aus seinem Gedächtnis gelöscht wird, merkt er, dass die Erinnerungen an die schöne Zeit mit Clementine mehr bedeuten als der Schmerz der Trennung, und beginnt, sich gegen die Prozedur zu wehren.

***

Es fehlt ein motivierender oder inspirierender Film? Dann schreiben Sie ihn doch einfach in die Kommentare!

***

KENNEN SIE JEMANDEN, FÜR DEN DIESER BEITRAG INTERESSANT SEIN KÖNNTE? DANN TEILEN SIE IHN DOCH:

16 thoughts on “10 Spielfilme, die berühren

  1. Nana

    Ganz eindeutig fehlen hier:

    Der Klassiker „Harold & Maude“ – der einem das Herz für alle Andersliebenden öffnet. Dazu gäbe es natürlich noch viele weitere schöne Beispiele; aber zusammen mit den lebens-weisen Dialogen der Freunde und Liebenden beiden Titelhelden dem Soundtrack von Cat Stevens und den darin kommentierten Fragen, die u.a. Kriege wie der in Vietnam aufwarfen und in jeder Zeit neu aufwerfen – ist und bleibt es mein Favorit!

    Auch ein Film, der einen den Wert von Genuß und Essen sowie Liebe zum Leben aufzeigt: „Bella Martha“ – natürlich im deutschen Original mit Matrtina Gedeck (nicht dieses trashige US-Remake).

    Außerdem geht für viele Musik- und Chorliebhaber wenig über „Wie im Himmel“, einer dieser ganz raren skandinavischen Filme, die andächtig und authentisch sind, ohne die anstrengende ‚Handkamera-Mode‘.

    Und last but not least kann einen „Tilsammen“ (Zusammen) ebenfalls so viel über gesellschaftliche Toleranz, Respekt und Ausbruch aus den eigenen (Gedanken)Schranken lehren – wenn man ihn nicht als 80er-Kommunen-Verballhornung missversteht. Das hat das Mitpublikum um Kino zu meinem Entsetzen getan. Differenzierter Humor mit Respekt vor dem nur teilweise persiflierten Objekt will gelernt sein…

    Mit cineastischen Grüßen
    N.

  2. Silke Weinig Post author

    Ganz herzlichen Dank für die vielen guten Tipps. „Herold und Maude“ habe ich komplett vergessen! Es ist viel zu lange her seit ich diesen Film zuletzt gesehen habe. Danke auch für die anderen Vorschläge. Da ich selber im Chor singe, werde ich als nächstes Wie im Himmel“ schauen!

  3. Jordan T. A. Wegberg

    Mein eigener Favorit für optimistische und berührende Filme ist „Lars und die Frauen“. Es geht darin um einen einsamen jungen Mann, der sich eine lebensechte Sexpuppe bestellt und mit ihr eine glückliche (platonische) Beziehung führt. Nach und nach wird seine „Freundin“ zu einem wichtigen Mitglied der Gemeinde, denn alle mögen den jungen Mann und spielen sein Spiel (das für ihn absolut keins ist) mehr oder weniger bereitwillig mit. Wie das dann so sein muss, lernt Lars schließlich eine echte junge Frau kennen, woraufhin seine „Freundin“ schwer erkrankt und schließlich sogar stirbt, einschließlich feierlichem Begräbnis und trauernder Gemeinde – und er frei ist für eine neue Partnerschaft. Was in der Beschreibung sehr schräg und vielleicht sogar etwas anrüchig klingt, ist in Wirklichkeit ein unglaublich bezaubernder, zarter, liebevoller Film mit viel skandinavischem Humor.

  4. Silke Weinig Post author

    Vielen lieben Dank für den Filmtipp. Das klingt nach einem sehr spannenden, ungewöhnlichen Film. Allein die Beschreibung fasziniert mich. Ganz klar: den muss ich sehen!

  5. Erwin Schmäh

    Ziemlich beste Freunde
    Diesen Film kennt wohl jeder. Es lohnt sich hin und wieder zu erleben wie man gute Freunde pflegt und gewinnt. Der Film passt in die gräuliche Zeit, ein Wohlfühlfilm schlechthin, allein der Trailer bringt mich schon zum Lachen.

    Vincent will meer
    Noch ein Film für die Lachmuskeln und ernstem Hintergrund. Weil Vincent an einem Tourette-Syndrom leidet soll er ins Heim, denn sein Vater hat sich einen anderen Sohn gewünscht. Im Heim lernt er nette neue Freunde kennen. Und was ganz wichtig ist, Vincent will mehr und er will ans Meer!

    Something’s gotta give
    Ein weitere Geschichte, bei der einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Jack Nicholson nimmt sich nicht mehr immer ganz ernst und wir Männer werden dabei ganz schön verulkt. Dieser Film gehört auch in die Liste der Wohlfühlfilme mit ernstem Hintergrund, weil bei ernsten Dingen manchmal besser ist zu lachen.

    Space Cowboy’s
    Clint Eastwood, Tomy Lee Jones, Donald Shuterland und James Garner haben mir schon viele schöne Filmabende geschenkt und deshalb muss dieser Film auf die Liste. Es geht einmal mehr um’s älter werden und wie richtige Männer damit umgehen..

  6. Silke Weinig Post author

    Lieber Erwin, vielen Dank für diese vier tollen Film-Tipps. „Vincent will meer“ steht schon lange auf meiner Liste. Eine gute Erinnerung! Von „Ziemlich beste Freunde“ gibt es mittlerweile eine Theaterfassung. Sicherlich sehenswert. Auch die beiden anderen Filme sind klasse! Danke schön!

  7. Suzanna Dörig

    Diese Filme sprechen sowohl meine Lachmuskeln, wie auch meine emotionale Seite an.
    Blinde Side, die grosse Chance
    Ziemlich beste Freunde

  8. Silke Weinig Post author

    Liebe Suzanna, vielen Dank für die beiden Filmtipps. „Blind Side“ habe ich noch nicht gesehen – steht jetzt auch auf der Liste. „Ziemlich beste Freunde“ ist ganz einfach grossartig – trotz aller Tragik. Lachen ist einfach die beste Medizin.

  9. Martina Ackerl

    Vielen Dank für die tollen Filmvorschläge. Genau das richtige für grausuge Wintertage.
    Ich möchte gerne noch “ Der Geschmack nach Rost und Knochen“ ergänzen. Ein Drama, dass einem zeigt, wie schnell man hilflos und doch so stark werden kann.
    Hat mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt.
    Freu mich schon auf den nächsten Newsletter, Frau Weinig. 🙂
    Euch allen eine schöne Zeit
    Liebste Grüsse Martina

  10. Silke Weinig Post author

    Liebe Martina, vielen Dank! Das freut mich sehr! Ich kannte den Film „Der Geschmack nach Rost und Knochen“ noch gar nicht und habe mich eben auf YouTube schlau gemacht. Sehr spannend. Sehr berührend. Herzlichen Dank, Silke

  11. Stephanie

    Hallo und vielen Dank für die Vorschläge. Meine Favoriten sind: “ Shift–Das geheimnis der Inspiration-Dr. Wayne Dyer“auf Youtube..
    und:“ Alles über Nichts“ auf Vimeo.com zu sehen, ein holländischer Film(Alles over Niets) mit deutschem Untertitel.
    Erkenne dich selbst ist die Kernaussage bei beiden kurzweiligen und ebenso humorvollen und dennoch zum nachdenken anregenden Filmen.
    Herzlichst Stephanie

  12. Silke Weinig Post author

    Liebe Stephanie, vielen Dank für Deine beiden Film-Tipps. Ich kenne beide bisher nicht und bin sehr gespannt sie zu sehen. Danke auch für die Hinweise, wo man sie finden kann. Schade, dass viele gute Filme im Mainstream untergehen. Was Du über diese beiden schreibst, klingt nach tollem Filmen. Herzliche Grüsse, Silke

  13. Katja Königstein

    Hallo in die Runde und herzlichen Dank für die tollen Tipps. Ich revanchiere mich mit :
    „Gnade“ – nicht lustig, dafür sehr berührend und „Zwei Leben“ – ein dramatisches und unfassbares Stück deutscher Nachkriegsgeschichte, dss vielen unbekannt sein dürfte.

  14. Silke Weinig Post author

    Liebe Katja
    Vielen Dank für Deine Vorschläge. „Zwei Leben“ klingt sehr interessant. Ich kenne den Film gar nicht – ebensowenig „Gnade“. Ich bin sehr gespannt mehr über diese beiden Filme zu erfahren. Also werde ich gleich mal „googeln“ :-))
    Herzliche Grüsse
    Silke

  15. Sibylle

    Liebe Silke, danke für die empfohlenen Filme. 🙂 Mich hat gleich ein Film angesprochen und ich habe mir ihn heute angeschaut „Vergiss mich nicht“. Wunderbar…wirklich ein Film, der sehr zu empfehlen ist und zu dieser tristen Jahreszeit passt. Ein kleiner Schauer ist über meinen Rücken gestrichen….
    Ich möchte noch den Film „Antionas Welt“ unbedingt in diese Liste reinempfehlen. Dieser Film ist warm, ursprünglich, ehrlich. Antonia und fünf Generationen. Unbedingt anschauen.
    LG Sibylle

  16. Silke Weinig Post author

    Liebe Sibylle, vielen Dank für Deine Nachricht. Ich freue mich sehr, dass Dir „Vergiss mich nicht“ gefallen hat! Danke für Deine Empfehlung – „Antonias Welt“ gehört unbedingt in die Liste. Den Film habe ich ganz vergessen.
    Herzliche Grüsse, Silke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.